A plan is a plan is a plan

March 13, 2012

Oder: Eine schlechte, eine gute und eine beste Nachricht.

Zuerst die schlechte Nachricht. Lena solo und Lena mit Band spielen bis Ende Jahr keine Liveshows mehr. Warum? Ich werde momentan geknechtet von der Lena, die ihr Studium abschliesst und befasse mich deshalb in den kommenden Monaten vor allem mit Bourdieu’s Konzepten über  Mensch und Gesellschaft. Hä?

Nun zur Guten. Also Nachricht. Ganz ohne Musik kann auch die akademische Lena nicht leben. Deshalb hab ich einen Plan. Ich ziehe mich in den neben der Knechtschaft verbleibenden Stunden zurück in mein stilles Kämmerlein und schreibe, arrangiere, komponiere. Alleine und mit meiner grossartigen Band. Und bereitete mich vor auf das Jahr 2013, in dem unsere nächste Platte erscheinen wird. Und ehrlich, die Hälfte der Songs stehen schon in der Pipeline und warten ungeduldig darauf, veredelt zu werden.

Und nun zur besten Nachricht. Ich hab noch was für euch. Etwas für’s Hier und Jetzt. Wir waren letztes Wochenende im Studio und haben eine Single aufgenommen. Als kleinen Vorgeschmack auf’s nächste Album quasi. Die eine oder der andere hat den Song vielleicht schon an einer Live-Shows gehört. Immer wieder wurden wir gefragt, ob’s den nicht irgendwo zum Hören gibt. Njö, naja, nein, hmmm, leider nicht, mussten wir immer sagen. Doch bald ist dies anders. May I introduce: An introduction to Harvest, the introduction. Bis ihr allerdings den Song hören könnt, spann ich euch noch ein wenig auf die Folter. Nein, nein, nicht bis nächstes Jahr. Nur noch bis zum 27. April. Dann wird er nämli released. Und dann meld ich mich wieder. Mit dem Song im Gepäck. Und weil ich sie alle so gerne mag, folgend diejenigen, die Sound & Soul von Lena Fennell massgeblich mitprägen.

 

Antoine. Wer Lena kennt, kennt Antoine: An meiner Seite seit Anfang. NEVER change a winning…drummer*!

(*soundfreak, arranger, inputter, critic, lovely person…).

Foto: Jan Krattiger

Jan. Der wundervoll relaxte Gitarrenmann mit den epischen Melodien und Sounds, die das Tüpfchen aufs i setzen. Was, sagt mir, was will man mehr?

Foto: nicht Jan Krattiger

Naima. Sie ist grossartig: Bass, Stimme und ein feines Gespür für die grossen Töne. Ihr werdet sie lieben. Mehr gibt’s nicht zu sagen.

Foto: Jan Krattiger

Und schliesslich: Die mit dem Rollator singt.  À plus!

Foto: Jan Krattiger

New record, Seeker EP,
out now.


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About

(English version will follow soon, until then, Google Translate is your friend, #yolo)

«Ich suche die Auseinandersetzung. Mit mir selbst und meinen Geschichten. Mit anderen und ihren Geschichten. Und mit den Erfahrungen die entstehen, wenn sich diese Geschichten verbinden». So beschreibt Lena Fennell den Impuls für ihr neues Werk. «Seeker steht für Suchende. Seeker bin ich. Und viele der Menschen, die mir nahe stehen – wir alle sind Seeker.»

Wir suchen, finden und suchen immer wieder – dasselbe oder etwas ganz anderes. Lena selbst empfindet diese Suchbewegung nicht als Belastung, sondern als extrem produktiv: «Sie gibt mir die Gewissheit, dass ich lebendig bin.»

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  • Lena
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  • Luca

Discography

Lena Fennell’s debut record Nauticus excels with its many facets, wild post-pop sounds and its high energy. Feels like a wave washing the listener into a mystical world.

– Sarah Elena Schwarzmann, Berner Zeitung

Lena Fennell has managed to write a catchy song while avoiding the common clichés in pop music. An earworm you'll happily keep in your ears.

– Peter Walt, Radio SRF3